+49 (0) 6221-3379015 ra@drhammacher.de

Seminare

1. Crashkurs Vertragsrecht

Rechtsfragen begleiten Projektleiter in allen Projektphasen, von der Planung, über den Vertragsschluss, bei Störungen in der Auftragsabwicklung wie z.B. bei Mängeln, Behinderung oder Verzug, bei der Abnahme von Leistungen und Waren, Gewährleistung, bei der Geltendmachung von Mehrforderungen, Zahlungsproblemen, Absicherung gegen Zahlungsausfälle, usw.

Ihnen wird dabei viel abverlangt: Sie sollen nicht nur technisch und kaufmännisch den Überblick behalten, sondern auch rechtlich die Lage richtig beurteilen und die notwendigen Weichen stellen – und dies oft unvermittelt! Dabei kann ein falsches oder unterlassenes Schreiben für den wirtschaftlichen Erfolg eines Auftrages von entscheidender Bedeutung sein.

Unser Seminar gibt Sicherheit in der Vorgehensweise; es wiederholt und vertieft die wichtigsten, immer wieder auftretenden Probleme des Vertragsrechts aus der Sicht der Praxis und gibt aktuelle Hinweise zur Rechtsprechung. Die Diskussion anhand aktueller Fälle aus dem Kreis der Teilnehmer ist dabei erwünscht.

Aus dem Inhalt:

  • Zustandekommen des Vertrages (Probleme bei dem Zugang von Erklärungen, Vertretungsmacht)
  • Leistung und Vergütung (z.B. unklares Leistungsverzeichnis, Pauschalverträge, Nachträge nach VOB/B, Abnahme)
  • Störungen in der Auftragsabwicklung (richtiges Verhalten bei Schlechtleistung, Spätleistung und Verletzung von Mitwirkungspflichten des Auftraggebers)
  • Absicherung gegen Forderungsausfälle (z.B. Zurückbehaltungsrechte, Aufrechnung, § 648a-Bürgschaft)

Intensiv, effizient und doch unterhaltsam vermittelt das Seminar Alles, was Fach- und Führungskräfte in der täglichen Projektabwicklung zum Kauf- und Werkvertragsrecht wissen müssen. Im Zuge der Globalisierung werden dabei auch wichtige Bezüge zum internationalen Vertragesrecht hergestellt.

top

2. Nachträge durchsetzen oder vermeiden – Claimmanagement im Bauvertragsrecht

Nachträge! Was dem einen als Ausweg erscheint, um defizitäre Aufträge zu sanieren, ist dem anderen Affront und Bedrohung. Scheinbar unausweichlich müssen sich Auftraggeber und Auftragnehmer mit dem Problem von Kostenüberschreitungen herumschlagen. Unser Seminar gibt Hinweise auf die Möglichkeiten präventiver Vertragsgestaltung, damit Streitigkeiten über das „Was“, „Wie“, „Wann“ und „Wieviel“ möglichst vermieden werden. Es zeigt auf, aus welchen Anspruchsgrundlagen sich Nachträge ergeben, diskutiert typische Probleme im Zusammenhang mit Leistungsverzeichnissen und weist Wege, wie Konflikte für beide Seiten gibt Sicherheit in der Vorgehensweise; es wiederholt und vertieft die wichtigsten, immer wieder auftretenden Probleme des Vertragsrechts aus der Sicht der Praxis und gibt aktuelle Hinweise zur Rechtsprechung. Die Diskussion anhand aktueller Fälle aus dem Kreis der Teilnehmer ist dabei erwünscht.

Aus dem Inhalt:

  • Präventive Vertragsgestaltung – Leistung und Vergütung (z.B. unklares Leistungsverzeichnis, Pauschalverträge, Nachträge nach VOB/B, Abnahme)
  • Nachträge bei Störungen in der Auftragsabwicklung (richtiges Verhalten bei Schlechtleistung, Spätleistung und Verletzung von Mitwirkungspflichten des Auftraggebers)
  • Claimmanagement – Alternative Möglichkeiten der Streitbeilegung

top

3. Forderungsausfälle vermeiden

Es geht aufwärts! Und dennoch stecken uns die schlimmen Erfahrungen der letzten Jahre noch in den Knochen: 45.000 Unternehmensinsolvenzen pro Jahr, Forderungsausfälle, faule Lieferantenkredite, schleppende Zahlungen haben viele Unternehmen unverschuldet an den Rand der eigenen Existenz gebracht.

Wie können wir uns künftig vor Forderungsausfällen schützen? Welche gesetzlichen Möglichkeiten und welche vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten gibt es, um die eigene Rechtsposition zu verbessern? Wie verhalten wir uns am besten, wenn sich eine Krise des Vertragspartners anbahnt? Wie, wenn der Vertragspartner Insolvenz angemeldet hat? Wie gehe ich mit dem Insolvenzverwalter um? Welche Rechte hat der vorläufige Insolvenzverwalter? Alles Fragen, die schnell relevant werden, wenn es kritisch wird und denen sich das Unternehmen vorausschauend annehmen sollte.

Aus dem Inhalt:

  • Vorbeugende Maßnahmen bei Vertragsschluss
  • Gesetzliche und vertragliche Sicherungsmöglichkeiten für den Auftragnehmer
  • Zurückbehaltung und Aufrechnung Zahlungsanreize durch Skonti und Zinsen
  • Forderungsdurchsetzung durch Mahnverfahren, Klage und Einzelzwangsvollstreckung
  • Rechte und richtiges Verhalten in der Insolvenz des Vertragspartners
  • Ausnutzen der Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten des (vorläufigen) Insolvenzverwalters

top

4. Vertragsrecht aus der Sicht des Auftraggebers – und was Auftragnehmer daraus lernen können.

Auftragnehmer und Auftraggeber haben unterschiedliche Interessen. Leider führt dies immer wieder zu Auseinandersetzungen und Gerichtsverfahren im Zuge der Auftragsabwicklung. Durch eine präventive Vertragsgestaltung können Missverständliche ausgeräumt und sachgerecht geregelt werden. Dabei kann der Blick auf das internationale Vertragsrecht Anregungen für die in- und ausländischen Verträge bieten. Im Fokus steht bei diesem Seminar vor allem das Interesse des Auftraggebers an einer Lieferung/Leistung in der Qualität und Zeit, so wie versprochen.

Anhand eines ausführlichen Verhandlungsprotokolls werden die wichtigsten zu beachtenden Themen aus der Sicht des Einkaufs behandelt und Vorschläge unterbreitet. Der Erfahrungsaustausch soll dabei nicht zu kurz kommen.

Aus dem Inhalt:

  • Anzuwendendes Recht Wirksamer Schutz vor Vertretungsmissbrauch?
  • Leistungsbestimmung
  • EP-Verträge, Pauschalvertrag
  • Partnering, Alliancing
  • Rechte des Auftraggebers aus Mängeln
  • Vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten
  • Vertragsstrafen und Alternativen
  • Dokumentation und Abnahme
  • Haftung und versteckte Mithaftungstatbestände für den Auftraggeber
  • Ausschluss der „fiktiven Abnahme“?
  • Begrenzungsmöglichkeiten der Haftung
  • Versicherungsschutz nach dem neuen Versicherungsrecht
  • Konfliktbearbeitung
  • Gerichtsstandvereinbarungen
  • Inkrafttreten und Gremienvorbehalte

top

5. Präventive Vertragsgestaltung im Werkvertrags- und Kaufrecht

Einen guten Ruf aufzubauen ist teuer und das Ergebnis jahrelanger Bemühungen. Ihn zu zerstören, braucht nur Stunden. Es liegt im Interesse aller an der Auftragsabwicklung beteiligten, Störungen zu vermeiden.

Welchen Beitrag eine vorausschauende und ausgewogene Vertragsgestaltung hierzu leisten kann, soll in diesem Seminar untersucht werden.

Aus dem Inhalt:

  • Welche Stellen im Vertrag führen erfahrungsgemäß zu späteren Auseinandersetzungen?
  • Wie können Missverständnisse vermieden werden?
  • Bis zu welcher Grenze können einer Vertragsseite Erschwernisse zugemutete werden?
  • Welche Möglichkeiten zur Vermeidung der AGB-Falle gibt es?
  • Wie regeln internationale Verträge die Probleme?

Das Seminar richtet sich an alle, die – auf Auftragnehmer oder auf Auftraggeberseite – mit der Formulierung oder Prüfung von Vertragstexten befasst sind. Anhand von Formulierungsbeispielen und Musterverträgen werden kritische Punkte besprochen und nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Dabei werden auch die Lösungsansätze aus dem internationalen Großanlagenbau (FIDIC turnkey contract) auf ihre Übertragbarkeit in kleinere nationale Vorhaben überprüft und neue Formen der Vertragskooperationen, wie Alliancing oder Partnering und die Voraussetzungen für ihr Gelingen analysiert.

top

6. Prüf- und Hinweispflichten – Herausforderung und Konsequenzen für Auftragnehmer und Auftraggeber

Nach der BGH-Rechtsprechung leistet ein Auftragnehmer mangelhaft, der es versäumt, den Auftraggeber auf erkennbare Risiken hinzuweisen – auch wenn sie gar nicht Gegenstand der eigenen Leistung sind. Die Folge: Obwohl sie „alles richtig“ gemacht haben, können Auftraggeber für Planungs- und Ausführungsmängel des Auftraggebers oder seiner Planer und anderer Erfüllungsgehilfen verantwortlich gemacht werden. Nachtragsforderungen oder Schadenersatzforderungen wegen Behinderung werden von den Auftraggebern immer häufiger mit dem Argument zurückgewiesen, der Auftragnehmer sei als „Fachfirma“ oder gar „Weltfirma“ zu Prüfung und Hinweis verpflichtet gewesen. Umgekehrt: Auftraggeber, die bestelltes Material ohne Prüfung und Hinweis annehmen, verlieren ihre Ansprüche, obwohl feststeht, dass das Material Mängel aufweist!

Aus dem Inhalt:

  • Wie weit geht die Prüf- und Hinweispflicht?
  • In welchen Bereichen findet sie Anwendung, wo greift sie nicht?
  • Gilt sie schon vor Abgabe eines Angebotes, gilt sie nachwirkend auch noch nach der Abnahme?
  • Wieviel Prüfung ist zumutbar, die andere Seite selbst kompetent ist?

Die Teilnehmer gehen diesen und anderen Fragen anhand praktischer Fälle nach, die Gegenstand gerichtlicher Entscheidungen waren. Sie arbeiten Kriterien heraus, die ihnen die Einordnung ihrer eigenen Fälle in die Rechtsprechung ermöglicht. Die Teilnehmer entwickeln Instrumente und Formulierungen, mit deren Hilfe Missverständnisse in den Verträgen von vorneherein vermieden werden können.

top

7. Erfolgreiche Projektabwicklung durch Anwendung der Mediationsprinzipien

Projektleiter bei Bau- und Planungsvorhaben müssen in täglichen Verhandlungen mit Auftraggebern, Auftragnehmern, Behörden, Fachplanern etc. die Interessen ihres Unternehmens optimal vertreten.

Die vielfältigen Interessen der Beteiligten verursachen oft Konflikte mit hohen Reibungsverlusten. Die Folge sind Baustopps, Kostensteigerungen, Schadensersatzansprüche, Gerichtsverfahren, Kündigung von Geschäftsbeziehungen etc.

Die frühzeitige Anwendung der Mediationsprinzipien kann vorhersehbare Konfliktsituationen vermeiden und bereits vorhandene Interessenskonflikte zeitnah einer Lösung zuführen.

Aus dem Inhalt:

  • Die Referenten zeigen Ihnen, wie Sie mit schwierigen Verhandlungssituationen und nicht minder schwierigen Verhandlungspartnern umgehen
  • Planungsprozesse bei Anwendung der Mediationsprinzipien zeitsparend steuern
  • Baurechtliche Rahmenbedingungen nach BGB und VOB/B beachten, ohne darüber in Streit zu geraten
  • Konflikte frühzeitig erkennen und gegensteuern
  • Die Verständigung zwischen den Betroffenen unterstützen
  • Durch Mediation sinnlose Streitereien und teuere Prozesse vermeiden
  • Mediationsprinzipien in den Bau- und Planungsablauf integrieren
  • Den Bau- und Planungsprozess beschleunigen

top

8.  Mediation bei städtebaulichen Planvorhaben

Bei städtebaulichen Planvorhaben sind die Interessenskonflikte zwischen den Betroffenen meistens vorhersehbar. So befürchten die angrenzenden Bewohner zusätzliche Verkehrs- und Lärmbelastungen, mancher Bürger hofft auf neue Arbeitsplätze, andere weisen auf die Gefahr der Umweltzerstörung hin, Investoren verfolgen ökonomische Interessen, Behörden sorgen sich um die Einhaltung von Richtwerten und Normen und die von der Politik vorgegebenen Ziele.

Die gesetzlich vorgesehene Bürgerbeteiligung führt häufig nicht zum erwünschten Interessenausgleich. Die Unzufriedenheit der Beteiligten aber auch der von der Presse unterrichteten Öffentlichkeit kann in Bürgerprotesten und Verwaltungsverfahren münden, die das Planverfahren zum Stocken bringen. Für die Kommune wichtige Infrastrukturmaßnahmen werden verzögert, die Kosten steigen, die Rentabilitätsgrenze für mögliche Investoren überschritten.

Mediation ist ein strukturiertes Konfliktlösungsverfahren, das bei Planungsvorhaben als Präventivmaßnahme zur Vermeidung vorhersehbarer Konfliktsituationen sowie zur Bearbeitung bereits vorhandener Interessenskonflikte angewendet werden kann.

Aus dem Inhalt:

  • Ablauf eines Mediationsverfahrens
  • Mediation zur Konfliktvermeidung
  • Mediation zur Konfliktbearbeitung
  • Integration der Mediation in das Bebauungsplanverfahren
  • Vorteile für die Verwaltung durch Einbeziehung externer Mediatoren

top

9. Verhandlungstraining, außergerichtliche Konfliktbeilegung

Interessenskonflikte gehören zu unserem Leben wie Liebe und Geldverdienen: in der Familie, in der Ausbildung, im Beruf, in der Politik. Sie sind normal, entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Die Teilnehmer lernen verstehen, warum sich viele Menschen nicht verstehen. Sie begreifen, dass eine gute Kommunikation die Basis für erfolgreiches Handeln ist – auch in der Wirtschaft. An Beispielen erleben sie den Unterschied zwischen streitiger und konsensualer Konfliktbearbeitung. Sie üben sich darin, zuzuhören und die eigenen Interessen so artikulieren, dass die andere Seite sie versteht. Es werden Methoden besprochen, die der Sachaufklärung und der Suche nach Lösungsoptionen dienen. Das Seminar ist eine Mischung aus Vortrag, Präsentation, Workshop und Rollenspiel.

top

10. FIDIC – Contracts – Internationale Vertragsstandards

Im Zeichen der Globalisierung kommt die Vertragsgestaltung nicht um ausländische Rechtsordnungen und Rechtsprinzipien herum.

Das internationale Bau – und Anlagengeschäft kennt seit langem internationale Standards, die bei der Abfassung von komplexen aber auch von einfachen Verträgen als Grundlage genommen werden. Dazu gehören vor allem die Vertragsentwürfe der FIDIC – Fédération Internationale des Ingénieurs Conseils.

Das Seminar führt durch einen solchen Vertragstext. Die Teilnehmer diskutieren typische Konfliktthemen aus der Auftragsabwicklung und lernen die Lösungsvorschläge der FIDIC kennen.

Der Text liegt in englischer Sprache vor, sodass die Teilnehmer mit den typischen Formulierungen eines internationalen Vertrages vertraut gemacht werden. Auf Wunsch sind Vortrag und Diskussion auch auf Englisch möglich.

Aus dem Inhalt:

  • FIDIC 1999 General Conditions
  • General Provisions
  • The Employer
  • The Engineer
  • The Contractor
  • Design
  • Staff and Labour
  • Plant , Materials and Workmanship
  • Commencement, Delays and Suspension Test’s on Completion
  • Employer’s Taking Over
  • Defects Liability
  • Tests after Completion
  • Variations and Adjustments
  • Contract Price and Payment
  • Termination by Employer
  • Suspension and Termination by Contractor
  • Risk and Responsibility
  • Insurance
  • Force Majeure
  • Claims Disputes and Arbitration

top

11. Korruptionsbekämpfung

Dr. Peter Hammacher ist ehrenamtlich für Transparency International Deutschland tätig. Für Transparency hält er Seminare und Vorträge zu Themen der Korruptionsprävention und -bekämpfung, Compliance, Whistleblowing etc. Beispiel, Neujahrsempfang FDP Wiesloch 2015: Video auf YouTube

top

Vorträge, Workshops, Kurzseminare

  • Leistungsstörungen bei komplexen Planungs- und Bauprojekten – Neuere Ansätze zur effektiven juristischen Unterstützung
  • Zusammenarbeit von Rechtsanwälten mit Bausachverständigen im selbständigen Beweisverfahren, Schiedsverfahren und in der Mediation
  • Handlungsbevollmächtigte – die gefährlichen Mitarbeiter !
  • Präventive Vertragsgestaltung – Nicht warten, bis das Kind im Brunnen liegt!
  • Prüf- und Hinweispflichten – Vermeiden Sie, den Kürzeren zu ziehen!
  • Nachträge – Leistung und Vergütung im Baurecht
  • Störungen in der Auftragsabwicklung durch den Auftraggeber – Rechte, Pflichten und richtige Verhaltensweise des Auftragnehmers
  • Störungen in der Auftragsabwicklung durch den Auftragnehmer – Rechte, Pflichten des Auftraggebers und wie sich der Auftragnehmer verhalten muss
  • Störungen in der Auftragsabwicklung durch Dritte
  • Abnahme – ihre Bedeutung und wie man sie bekommt
  • Rechnungslegung und Zahlung
  • Sicherheiten und ihr Bestand in der Krise des Vertragspartners
  • Versicherungen für die Bau- und Investitionsgüterindustrie – neues Versicherungsvertragsgesetz
  • Haftung, Haftungsbegrenzung und gesetzliche Mithaftungstatbestände
  • Einsatz von Fremdfirmen – Gesetzliche Regelungen, Haftung
  • Streit vermeiden – Konflikte bearbeiten
  • Rechtsanwälte: Widerstand gegen die Mediation abbauen!
  • Erfolgreiche Projektabwicklung durch Anwendung der Mediationsprinzipien
  • Korruption – Unternehmen sichern, Haftung vermeiden!
  • Whistleblower und Ombudsman – Hinweisgebersysteme schützen das Unternehmen und die Hinweisgeber!

top